Bilderbücher

März 2020

Das Läusegedicht

Frisch geschlüpft und ohne ein Plätzchen zum Verweilen macht sich eine kleine Laus auf die Suche. Gar nicht so einfach - der eine Kopf ist voller Sand, der andere eine spiegelblanke Glatze ohne Unterschlupf, so geht es fort von einem Kopf zum nächsten bis sie endlich den perfekten Schopf findet. Doch ihre Freude ist nur von kurzer Dauer.

Das NEINhorn

Im Herzwald kommt ein kleines, schnickeldischnuckeliges Einhorn zur Welt. Aber obwohl alle ganz lilalieb zu ihm sind und es ständig mit gezuckertem Glücksklee füttern, benimmt sich das Tierchen ganz und gar nicht einhornmäßig. Es sagt einfach immer Nein, sodass seine Familie es bald nur noch NEINhorn nennt. Eines Tages bricht das NEINhorn aus seiner Zuckerwattewelt aus. Es trifft einen Waschbären, der nicht zuhören will, einen Hund, dem echt alles schnuppe ist, und eine Prinzessin, die immer Widerworte gibt. Die vier sind ein ziemlich gutes Team. Denn sogar bockig sein macht zusammen viel mehr Spaß!

Mein Jimmy

Für Hacki, den Madenhacker, ist Jimmy, das Nashorn, der größte Held. Gemeinsam erleben sie unzählige Abenteuer und Hacki kann sich ein Leben ohne seinen Jimmy nicht mehr vorstellen. Doch im Laufe der Zeit wird Jimmy immer schwächer und eines Tages legt er sich für immer zur Ruhe. Das Leben geht weiter Hacki findet neue Freunde und wird nicht müde Geschichten von damals zu erzählen - von seinem Jimmy, der in der Erinnerung immer weiterleben wird.

Disco!

Der kleine Junge hat eine neue Freundin, Pina. Die sagt, dass es keine Farben nur für Jungen oder nur für Mädchen gibt. Und überhaupt darf jeder anziehen, was er will.Dann bleibt Pina einmal über Nacht und die Kinder verkleiden sich, weil sie Disco machen wollen. Am nächsten Morgen bringt der Vater zwei wunderschöne Discotänzerinnen in den Kindergarten. Aber ein Junge in Mädchenkleidern führt zu Diskussionen. Schließlich streitet der Vater mit seinem Freund und am Ende sind sogar die Kinder wütend.Am nächsten Morgen schleppt der Vater einen ganzen Sack voller Wechselsachen in den Kindergarten - genug, dass alle sich verkleiden können. Denn die Kinder wollen es einmal richtig bunt treiben, mit Glitzer und allem Schnickschnack. Welche Farben und welche Kleider die Mädchen tragen und welche die Jungen, ist dabei wirklich völlig egal.

Julian ist eine Meerjungfrau

Julian liebt Meerjungfrauen - er wäre am liebsten selbst eine. Als er auf der Heimfahrt in der U-Bahn drei als Meerjungfrauen verkleidete Frauen mit farbenfroh aufgetürmten Haaren und schillernden Fischschwänzen sieht, ist der Junge völlig hingerissen. Auch zu Hause kann er an nichts anderes denken und verkleidet. Mit einem gelben Vorhang und Farnblättern verkleidet er sich selbst als Nixe. Und zum Glück hat er eine Großmutter, die ihn genauso akzeptiert, wie er ist!

Mein ungezogner Opa

Ein Bilderbuch über all den Quatsch, den man nur mit Opas machen kann. Knallbunt und fröhlich gereimt. Da wird genüsslich in der Nase gepopelt, mit den Ohren gewackelt, gepupst und Blödsinn aller Art gemacht. Und auch wenn die Oma vergeblich versucht, auf gutes Benehmen zu bestehen. Die Kinder halten sich die Bäuche vor Lachen und freuen sich, so einen tollen Opa-Kumpel zu haben.

Elmar: Mein Such-und Findebuch

Große, bunte und stabile Schauseiten voller Details für Kinder ab 3 Jahren. Hier gibt es so viel zu entdecken! Was stellen die frechen Äffchen im Urwald an? Wo ist das Krokodilbaby? Und kannst du Elmar helfen, seinen Teddy wiederzufinden? Komm mit in Elmars kunterbunte Welt!

Warum bist du traurig, Opa?

Krümel redet so gerne mit seinem Opa, doch der arbeitet im Garten und hört ihm gar nicht mehr zu. Krümel möchte seinen Opa aufmuntern und spielt mit ihm " Meine liebsten drei ...". So taut Opa langsam auf. Er geht mit seinem Enkel in den Zoo und die beiden haben zusammen so viel Spaß wie früher. Am Abend fragt Krümel seinen Opa, welche seine drei Lieblingsomas sind, und Opa wird wieder ganz traurig. Denn Krümels Oma lebt nicht mehr und Opa vermisst sie sehr. Aber die Erinnerung an Oma und die Liebe, die sie für Krümel empfand, trösten die beiden.

Laufrad, mein Laufrad

Mit dem Laufrad ist alles möglich: Helm aufgesetzt und hinaus in die Welt! Durch Straßen und über Felder, vorbei gedüst an Freunden, Fremden, der Oma und selbst in der Nacht noch weitergeträumt ... Ganz klar: Ohne Laufrad wäre das Leben nur halb so schön. Temporeiche Reime von Martin Baltscheit verschränken sich mit den fröhlichen Illustrationen von Anne Behl zu einem Pappbilderbuch, das Lust darauf macht, sich aufs Laufrad zu schwingen.

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