

Bilderbücher
März 2026

Unser Tag am Meer
Unser Tag am Meer" erzählt von allem, was einen Strandtag perfekt macht.
Die sonnigen Farbwelten und lebensfrohen Figuren in Noëlle Smits Geschichte wirken so magisch, dass man den Duft von Sonnencreme und Salzwasser in der Nase hat und warmen Wind im Haar und Sand zwischen den Zehen spürt!
Ein Bilderbuch, das gleichzeitig retro und modern ist und alle begeistert, die jemals einen Strandtag erlebt haben.

Das Wunder der Flunder
Moritz schreibt »Schule« klein und »blau« groß, denn so hat er beides von seinem Lieblingsplatz im Baum ausgesehen. Im Kunstunterricht malt er Blumen, die aus den Linien zum Ausmalen herauswachsen, denn er weiß, dass sie zum Licht wollen. Alles falsch, sagen die Lehrerinnen. Zum Glück gibt es in der Schule noch Lana, die Moritz beim Schnürsenkel binden hilft und seine beste Freundin wird. Und die kleine Flunder, die in ihrem engen Aquarium nicht tanzen kann. Als Moritz die Flunder im Sachkundeunterricht ganz genau zeichnen soll, geschieht sogar ein Wunder Daniela Leidigs Bilderbuchdebüt nimmt die Perspektive eines Kindes ein, dem es schwerfällt, sich an die Erwartungen der Erwachsenen und des Schulsystems anzupassen. In verträumten Bildern und kurzen Sätzen erzählt sie davon, mithilfe von Kreativität einen eigenen Weg über scheinbar starre Grenzen hinweg zu finden.

Ein Zuhause für Michel und Angelo
Michel und Angelo träumen von einem eigenen Zuhause. Als sie groß genug sind, machen sie sich auf den Weg. Angelo baut einen imposanten Turm, um seinen Traum zu verwirklichen, in den Wolken zu leben. Michel pflanzt an Ort und Stelle eine Nuss, aus der sein Zuhause wachsen soll. Das braucht Geduld. Angelo hingegen hat es geschafft, sein Turm ragt hoch in den Himmel. Doch als die Wolken ihn verschlingen, wird es dunkel, und er beginnt, seinen kleinen Bruder zu vermissen. Auf der Suche nach Michel entdeckt er auf einer blühenden Wiese einen prächtigen Baum. 'Angelo, du kommst genau richtig! Unser Zuhause ist gerade fertig geworden!', ruft Michel ihm zu.

Wenn der Wind vom Meer erzählt
Ein alter Bär sitzt am Hügel. Ein bisschen eigen ist er, unfreundlich, reagiert nicht, wenn man ihn anspricht. Vielleicht hört er schlecht? Ein Hinweis, der bei einem Mädchen auf kreativen Boden fällt kurzerhand wird ein Sprachrohr gebastelt, um der eigenen Stimme mehr Kraft zu verleihen. Und tatsächlich, es funktioniert. Sogar weit darüber hinaus. Denn das Sprachrohr wirkt auch umgekehrt: als Hörrohr. Und schon geht es auf eine spannende gemeinsame Entdeckungsreise in die Welt der Geräusche und all ihrer Geschichten. Poetisch in Bild und Text erzählt Jungkünstlerin Sonja Stangl von der Welt des Klangs, von allem, was zu erfahren ist, wenn man nur genau hinhört, von den kleinen Dingen, die ganz groß werden können, sowie von Hinwendung, Geduld, Aufmerksamkeit und Freundschaft.

Herrn Specht geht´s schlecht
Der kleine Specht steckt in einer echten Lebenskrise: Sein Arzt verordnet ihm strikte Ruhe - kein Klopfen, kein Fliegen, nichts Spechtiges ist mehr erlaubt. Eine Gehirnerschütterung, sagt der Doktor. Doch was bleibt ihm jetzt noch? Mit hängendem Schnabel und ratlos im Herzen sucht der Specht nach Antworten. Gemeinsam mit seinem Freund, dem Maulwurf, durchdenkt er alle möglichen Alternativen. Aber nichts fühlt sich richtig an! Frustriert und wütend hadert er mit dem Schicksal - bis ihm schließlich die rettende Idee kommt!

Kommt alle her, ich les euch vor!
Ein Junge, der Gruselgeschichten über alles liebt, sorgt sich eines Abends, wer denn wohl all den Monstern da draußen eine Gutenachtgeschichte vorlesen wird? Wer bringt sie ins Bett? Kaum gedacht, weiß er auch schon, was zu tun ist. Nur mit einer Taschenlampe und einem Buch bewaffnet, zieht er los in den nächtlichen Wald. Er ruft sie alle zusammen: die Vampire, Hexen und Gespenster, die Riesen und Kobolde. Warum? Um ihnen vorzulesen! Um sicherzustellen, dass alle Wesen dieser Welt eine Gutenachtgeschichte bekommen.

Konstantin
Konstantin, das Krokodil, lebt in einer kleinen Bucht im Amazonas. Oft ist er in Gedanken versunken und zieht sich gern allein zurück. Die anderen Krokodile ärgern ihn deswegen und lachen ihn aus. So wird er immer schüchterner und ängstlicher. Aber eines Tages findet Konstantin ein Waldhorn und entdeckt damit eine wunderbare Möglichkeit, sich mitzuteilen.

Was macht ein Dino im Museum?
Wenn fünf Dinos an der Bushaltestelle stehen ... dann ist Dino-Ausflugstag! Die Dinos wollen ins Museum, wo sie angeblich die Superstars sind. Doch nichts läuft wie geplant. Sie passen in keinen Bus hinein, im Museum sollen sie Eintritt zahlen und dann auch noch leise sein. Und warum sind von Rexi nur die Knochen da? Die tollpatschigen, lauten und schniefenden Urzeitgiganten lassen sich nicht unterkriegen und verwandeln mit ihren wilden Geschichten die Museumswände in eine lebendige Ausstellung.

A wie Biene
Mit welchem Buchstaben beginnt das Wort »Biene«? Wenn Deutsch deine Muttersprache ist, dann würdest du antworten: »B«. Doch auf der Welt gibt es so viele unterschiedliche Sprachen mit eigenen Namen für die verschiedenen Tiere, dass die Antwort ganz anders ausfallen können. Auf Igbo, Ojibwe, Portugiesisch und Türkisch lautet die Antwort nämlich »A«. Darum heißt es zu Beginn dieses farbenfrohen ABC-Buchs: »A wie Biene«. In den vielen verschiedenen Sprachen, die in den Regionen und Kulturen auf der ganzen Welt verbreitet sind, gibt es ganz unterschiedliche, tolle Namen für wunderschöne, lustige, besondere oder auch ganz alltägliche Tiere. Das zeigt dieses ABC-Buch mit seinen bunten Illustrationen und den passend zu den Tieren gestalteten Buchstaben.

Mabelle
Mabelle wohnt seit Kurzem in einem Haus vor der Stadt. Sie liebt es, mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden. Dabei entdeckt sie eine Wiese, auf der sich goldgelbe Blumen im Wind wiegen. Wie schön sie leuchten! Sie pückt einen Strauß, um sie zu Hause auf den Tisch zu stellen. Als sie eines Morgens bei der Wildblumenwiese vom Rad steigt, wundert sie sich jedoch: Es sind keine Ringelblumen mehr zu sehen. Mabelle macht sich auf die Suche Bereits in seinem Bilderbuch Die Sommergäste zeigte Matías Acosta aus Uruguay seinen Sinn für Zwischentöne. Jetzt nimmt er uns abermals mit in eine Welt voller kleiner Wunder und großer Zusammenhänge.

Die Möwe Vagabundus
Die Möwe Vagabundus liebt das Meer, frischen Hering und den Hamburger Fischmarkt. Denn hier ist sie zu Hause. Zusammen mit Möwenfreundin Emma, Fischverkäuferin Katja und Flaschensammler Bodo verbringt Vagabundus fröhliche Stunden zwischen all den Menschen, die sich auf dem Markt tummeln. Doch eines Tages ist es damit vorbei. Die Menschen ziehen sich in ihre Wohnungen zurück, kümmern sich nicht mehr umeinander oder um ihre Stadt. So kann es nicht weitergehen. Vagabundus und Emma schmieden einen Plan.
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